Dienstag, 13. April 2010

Ein schöner Tag!


Viel schreiben über Lina's Erstkommunion-Tag möchte ich hier nicht, dafür umso mehr Bilder sprechen lassen!

Es war ein rundum schöner, harmonischer Tag, alles war toll, der Gottesdienst, das Essen usw., nur das Wetter war nicht so schön, aber was soll's....

Fotos vom Gottesdienst folgen später, da bekommen wir demnächst eine CD von einem Aalener Fotogeschäft.

Viel Spaß beim Gucken!
































Samstag, 13. März 2010

Mal wieder "Ein Johanna" live:

Vater guckt Schumi's Comeback im Fernsehen, Johanna kommt dazu, guckt schweigend mit und fragt dann (todernst!):

Jo: "Wie machen die da im Auto eigentlich Gymnastik?"

Holg: "Hä? Was? Wieso?"

Jo: "Na das heisst doch MororSPORT, oder?"

Holg: - nix mehr -

Freitag, 5. März 2010

Grauleshofschule hilft Kindern auf Haiti










Es ist zwar schon wieder ein paar Wochen her, aber keinesfalls zu spät, um es euch hier mal zu zeigen bzw. davon zu berichten:

Die gesamte Grauleshofschule hat sich an einem Mittwochvormittag zu Fuß auf den Weg in die Stadt gemacht (bei klirrender Kälte!), vorbereitet mit tollen Schildern, Spendenkassen, Textbanderolen usw., um in der Stadt vor dem "SchwäPo-Shop" für die Kinder auf Haiti zu singen und zu trommeln (die Trommeln wurden von hilfsbereiten Eltern an Ort und Stelle gebracht). Es war eine sehr beeindruckende Aktion, zum Heulen schön (wir Bibo-Mädscher müssen ja bei solchen Dingen immer gleich heulen! ;-))! Lina war sowohl bei der Trommelgruppe dabei, als auch bei den Sängern, man kann sie zwei mal beim Trommeln und ein mal beim Singen sehen. Es wurde extra der Mittwoch gewählt, weil an diesem Tag in Aalen Markttag ist, und da dann immer besonders viel los ist in der Stadt. Auch ich war mit Jona in der Stadt zum gucken und staunen! Alles war von den Schülern und Lehrern perfekt vorbereitet; zwei Lehrerinnen spielten Gitarre, andere hielten die Textbanderolen oder sangen selbst mit, ein Junge verlas eine Kundgebung, vier Kinder liefen vor der großen Gruppe mit schön gestalteten Spendenkässchen hin und her und hielten sie Passanten vor die Nase! Und bevor die ganze Akton überhaupt startete, lief eine Abordnung von Schülern bereits mit Schildern laut rufend über den Markt um die Leute aufmerksam zu machen. Ich muss sagen, ich war sehr stolz, dass Lina in diese Schule geht, die so eine tolle Aktion auf die Beine stellt. Sie haben übrigens 510 Euro eingenommen.

Die Texte der Lieder, die sie gesungen haben, passten übrigens meistens ziemlich gut zum Thema, besonders diese zwei:

"Bist du bereit, jetzt ist die Zeit! Bist du bereit, jetzt ist die Zeit!
Gemeinsam anders zu handeln, gemeinsam anders zu leben,
gerecht zu verteilen und geben, denn jetzt ist die Zeit!....."

"Wir wollen aufsteh'n, aufeinander zugeh'n, voneinander lernen, miteinander umzugeh'n. Aufsteh'n, aufeinander zugeh'n und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nur nicht seh'n.
Viel zu lange rumgelegen, viel zu viel schon diskutiert. Es wird Zeit, sich zu bewegen, höchste Zeit, dass was passiert!...."

Dienstag, 9. Februar 2010





Johanna's Schulranzen

Da sie ja sooooo stolz ist auf ihren neuen Schulranzen, zeige ich ihn euch heute mal hier. Er ist ja auch wirklich schön. Es ist auch noch eine Turntasche, ein 23-teiliges Mäppchen, ein sog. "Schlampermäppchen", ein Brustbeutel und ein Schirm dabei. Jetzt kann sie es kaum noch abwarten, e n d l i c h in die Schule zu kommen!
Bei der Foto-Session hat auch Lina noch mitgemacht, um auch mal ihren, mittlerweile schon drei Jahre alten, Ranzen zu zeigen. Ist auch immer noch schön! Hat aber schon DEUTLICHE Gebrauchsspuren!

Mittwoch, 3. Februar 2010



Schneemann


Letzte Woche Freitag hat Lina mit ihrer Freundin Jessi am -
bereits sehr fortgeschrittenen - Nachmittag in unserem Garten einen Schneemann gebaut. Als sie fertig waren, war es bereits dunkel. Voller Stolz verlangten sie sofort nach einem Foto-shooting! Ist toll geworden, was? Und groß - so groß wie die beiden - und sie sind beide so um die 1,42 m groß.
Später waren dann Jacke, Handschuhe & Co. mehr als reif für die Waschmaschine, aber was soll's - den Spaß war's wert! ;-))

Freitag, 29. Januar 2010




Uschka!


So nenne ich unsere Johanni meistens, weil sie einfach eine "Uschka!" ist! Sie hat ganz schön ihren eigenen Kopf, Mann o Mann! Dieses Jahr kommt sie in die Schule, und sie weiß schon GANZ GENAU, welchen Schulranzen sie haben will. Nochmal Mann o Mann.

Morgens sitzen wir zwei immer zusammen da und frühstücken, wenn die Uschka ihren Motor endlich angelassen hat, haha.... sie kommt nämlich morgens nicht leicht aus dem Bett, was die Sache mit der Schule sicher nicht einfach machen wird! Sie frühstückt die Woche über IMMER Kaba und Honigbrot ohne Kruste. Fix un ferdisch erzählt sie mir dann schon was sie heute so vor hat.

Das wollte ich euch mal zeigen, meine Uschka!

Mittwoch, 6. Januar 2010

Sternsinger

Dieses Jahr war Lina zum ersten Mal bei den Sternsingern dabei. Auch ich bin mitgelaufen, als Gruppenbetreuerin. Wir sind hier an drei Nachmittagen zu je ca. 3 Stunden durch viele Straßen unseres Wohngebietes gelaufen und haben dabei geschätzte 800 - 900 Euro eingenommen. Die Sternsingeraktion 2010 unterstützt viele Hilfsprojekte weltweit, u.A. eines für Kinder im Senegal.
Es war ziemlich kalt, an den ersten beiden Tagen um die 2 Grad unter Null, gestern dann sogar um die 5 Grad unter Null, aber es hat uns allen viel Spaß gemacht, denn man bringt wirklich viel Freude in die Häuser, wenn man mit den verkleideten Kindern kommt, besonders bei den älteren Leuten. Abends, wenn wir ins Gemeindehaus zurückkehrten, gabs immer für alle ein warmes Abenessen. Und natürlich teilten alle Gruppen mit großem Eifer ihre "Süßis" untereinander auf, von denen es natürlich auch immer reichlich gab.
Insgesamt haben die von unserer Kirchengemeinde St. Maria gesendeten Gruppen um die 11000 Euro eingenommen.
Auf dem Bild sind zu sehen (von links nach rechts): Jessica, Julia, Lina und Danait, die alle in einer Kommunion-Gruppe sind, und noch Moritz und Moritz, die am dritten Tag noch dazu kamen, weil sich die Gruppe, in der sie vorher waren, leider aufgelöst hatte.

"Wir kommen daher aus dem Morgenland, wir kommen, geführt von Gottes Hand. Wir wünschen Euch ein fröhliches Jahr, Kaspar Melchior und Balthasar.

Wir bitten Dich, segne nun dieses Haus, und alle, die gehen da ein und aus. Verleihe ihnen zu dieser Zeit Frohsinn, Frieden und Einigkeit.

Wir tun die geweihte Kreide herfür, nun lasst uns schreiben an Eure Tür. So wünschen wir ein gesegnetes Jahr, Kaspar Melchior und Balthasar."

Dienstag, 29. Dezember 2009

Alles Gute kleiner Mann!


Heute wird also schon wieder Geburtstag gefeiert :o) ab Oktober ist ja immer Geburtstagsorgie bei uns.





Das "Highlight"-Geschenk ist ein saniertes Schaukelpferd. Eigentlich sollte er ein neues bekommen, aber dann haben wir das alte, defekte, von Lina und Johanna völlig runtergerittene Schaukelpferd auf dem Dachboden (wieder-) entdeckt. Es ist vollständig aus Holz und da hatte ich die "Vision", dass was selbst gemachtes vielleicht viel schöner wäre weil mir die Auswahl in den hiesigen Spielzeugläden auch überhaupt nicht gefallen hat. Also eine Aktion gestartet: das ganze alte Ding einmal rundherum abgeschliffen, zuerst mit dem Schwingschleifer und die unzugänglichen Ecken von Hand. Bereits danach sah es schon aus wie neu - Holz ist schon was tolles! Dann den wackeligen Kopf repariert: ausgelutschte Schrauben raus, Holzleim drauf und überdimensional dicke, lange neue Schrauben rein. Und obwohl es da schon bombenfest war, trotzdem noch rechts und links kleine Winkel dran - hält jetzt einen Nuklearangriff aus. Dann das ganze schön in dunkelbraun lasiert. Ein neuer Wischmopp aus dem Bauhaus wurde zerlegt und daraus Mähne und Schwanz :-)) Schliesslich noch mit schwarzem Lack Augen und Mund drauf gemalt - voilá: nicht neu aber wie neu und vor allem: lustig und ein Unikat.





PS: noch 75x schlafen!!!

Sonntag, 27. Dezember 2009

noch 77x schlafen....

Freitag, 25. Dezember 2009

Die Tage gingen mir beim Weihnachtsbaumkauf ein paar Zahlen durch den Kopf.
Also wenn Deutschland rund 80 Millionen Einwohner hat, und in einem Haushalt durchschnittl. 3 Personen leben und jeder zweite Haushalt einen Weihnachtsbaum hat, dann wären das rund 13 Millionen Christbäume. Tatsächlich spricht die Wikipedia von rund 28 Millionen Christbäumen JEDES Jahr NUR für Deutschland. Ein Bäumchen muss ca. 8 Jahre wachsen, bis es dann getötet, geschmückt und schließlich weggeworfen wird - 28 Millionen Stück werden weggeworfen. Wenn man sich nun überlegt, dass viele Bäume quer durch Europa transportiert, verpackt, ausgepackt usw. werden, ist das auch eine fatale CO2 Billanz :-(
Eine Sache also, über die man nicht weiter nachdenken, und sich am Anblick erfreuen sollte. Oder?



Mittwoch, 23. Dezember 2009




14. März 2010!!!




Dienstag, 15. Dezember 2009


Alle Jahre wieder


Wie auch im letzten Jahr, so war auch dieses Jahr wieder der Nikolaus in der Spielgruppe zu Besuch. Ich dachte, ich zeige Euch mal das aktuelle Foto, dann könnt Ihr es mit dem vom letzten Jahr vergleichen, wenn Ihr wollt (Blogeintrag vom 11.Januar 2009).

Das war dann für mich das letzte Mal, dass ich einen Nikolausbesuch in der Spielgruppe erleben durfte. Nächstes Jahr um diese Zeit wird Jona schon im Kindergarten sein so Gott will. Dort wird der Nikolaus dann aber auch hinkommen, sogar der gleiche (der Pfarrer der ev. Kirchengemeinde St. Martin, zu der die Spielgruppe und auch der Kindergarten gehören). Aber das bleibt dann nur den Kindern vorbehalten, nicht den Mamas ;-)) !!

Montag, 23. November 2009

Dieses 'Wurfgedicht' habe ich gestern im Radio gehört und zum Glück gleich im Web gefunden. Es ist dem widerlichsten aller Monate gewidmet, den ich auch so hasse, und es spiegelt meine Gedanken zu diesem exat wider ;-)


November

November, schwarzer Monat Du
Kehrst stets wieder, gibst nicht Ruh'
Schickst uns neue dreißig Tage
Dunkeldüstergraue Plage.
Bleichst fahle Blässe in die Wangen
Machst Gesichter traurig hangen
Pflanzt unzählig Depressionen
Sorgst für unbespielbar Boden
Brichst das Licht mit klebrig Nebel
Hebst mit eklig Regen Pegel
Läßt die Winde grausig tosen
In unseren langen Unterhosen.

Schleichst Dich schleimig an uns ran
Doch wir wissen deutlich wann
Deine Marter übel droht
Spätestens wenn Hundekot
Wässrig sich mit Baumlaub quetscht
Unter unsere Gummisohlen.
November, kannst uns nicht verkohlen
Zu bestialisch fault Dein Odem
Auf unserem teuren Teppichbodem.

November, alter Leichenschänder
Los! Sag an! Schmeißt Du ne Lage
Schnaps auf Deine Totentage?
Hast so viele wie kein zweiter
Kadaverfürst, vermaledeiter
Wirst hemmungslos uns wieder quälen
Mit Buß- und Bettag, Allerseelen
Und heuer, ach, es ist gar greißlig
Mit Todestag des starken Schutzwalls
Der am Neunten Deiner dreißig
Vor acht langer Jahre Frist
Viel zu früh verendet ist.

November, Sack, Du sollst verrecken!
Am besten mit dem Pack der Jecken
Die sich an Deinem Elften wecken
Mit Humba, Ententanz und Prost -
Vielleicht bringt ja Dezember Trost
Und richtet Euch mit starkem Frost.

Ich komm' zum Schluß mit dem Gedicht:
November, bist ein Arschgesicht!

Dienstag, 17. November 2009

Auf frischer Tat ertappt!

Den Beweis des letzten Beitrages war ich noch schuldig...

Samstag, 14. November 2009

Stuhlgang - oder von der Entdeckung der 3. Dimension ("oben")

Wenn man nur 87cm hoch ist, lebt man quasi in einer flachen Ebene, weil die meisten interessanten) Dinge höher als 87cm sind. Da ist der Stuhl an sich ein fantastisches Hilfsmittel. Ab eben dieser Körpergröße hat man nämlich auch die Kraft und Motorik, einen Stuhl zu bewegen und zu erklimmen und damit wird dieses Möbel zu einem fantastischen Komplizen.

Den Eltern fällt zunächst nur auf "wo ist denn der Stuhl? Naja die Mädels haben ihn wohl für irgendwas gebraucht". Dann aber Schürf- und Schleifgeräusche in der Wohnung, während man duscht, auf dem Klo verweilt oder bei anderen unbeaufsichtigten Minuten.

Ein Jammer für die Katze: die 'Theke' im Flur (ca. 1,20m) war immer ein guter Zufluchtsort vor kleinen Buben, die den frisch geputzten Pelz vollsabbern und kleine Finger in Katzenohren und -augen stecken. Dank Stuhl muss jetzt ein neuer Zufluchtsort gesucht werden. Mit der Gießkanne auf dem einen, halb-hohen Wohnzimmerschrank kann man übrigens nicht nur Blumen gießen. Eventuell wachsen ja nicht nur Blumen, sondern auch Stuhlbeine, wenn man sie gründlich wässert?

Man kann sich den Komplizen auch vor Papas Regal schieben und das Druckerpapier im Büro verteilen. Ein schicker, weißer Bodenbelag ist doch mal was anderes, als immer nur dieses Bauhaus Laminat. Man kann auf dem Drucker rumklopfen und die Scannerklappe hoch machen, um sie dann mit voller Wucht wieder zuzuschmeißen - immer und immer wieder. Auch sehr beliebt: die Lautsprecherboxen des Computers auf dem Schreibtisch bis zum Anschlag aufdrehen. Wenn Windows dann z.B. die Startmelodie spielt, wird der arme Elternteil vor dem Bildschirm mit 140 Dezibel vollgedröhnt, dass die Haare nach hinten stehen.

Man kommt sogar auf die Küchenarbeitsplatte, und von dort an den Hängeschrank mit den Süßigkeiten. Man kann sich grenzenlos bedienen, bis einem schlecht wird. Die schmutzigen Finger putzt man aber besser an der rauhen Wand ab, für einen Lappen/Handtuch müsste man den Stuhl extra in Richtung Spüle schieben. Aber wenn die Hände dann sauber sind, ist die Spüle natürlich doch ein interessanter Ort. Man kann sich fast reinsetzen und an diesem Hebel rumfingern, bis Wasser kommt. Dann probiert man das ganze natürlich noch im Bad aus - ist quasi das gleiche, aber eine ganz andere Optik. Man kann sich wunderbar die Finger dabei verbrühen und bekommt zum Trost Streicheleinheiten von Mami und ganz legal eventuell noch etwas aus dem Süßigkeitenschrank.

Auch die Fensterbank ist ein lohnendes Ziel. Man kann prima raus gucken, nachdem man alles, was dort lag, runter gefegt hat. Wenn man allerdings zu viel mit dem Gesicht und den Händen an der Fensterscheibe rum schmiert, wird es irgendwie nebelig draußen.

Man kann auch prima vom Stuhl runter fallen und es wie einen gewagten Stunt aussehen lassen. Dass man mit diesem Holz-Kumpel auch wunderbar das Absperrgitter vor der Treppe überwinden kann - dafür haben Intellekt und Abenteuerlust noch nicht gereicht, aber das ist nur eine Frage der Zeit...

Wie sichert man also Stühle? Auf den Tisch stellen? Wie gemütlich. Und wehe, der Bub schafft es, an eines der Stuhlbeine zu greifen und daran zu ziehen.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Die Bube

Buuube gibts ja nit soooo viele in der Familie....

Samstag, 10. Oktober 2009

Berühmtheiten

Gleich zweimal hat es Lina in dieser Woche in unsere lokale Zeitung "Schwäbische Post" geschafft. Auf dem ersten Bild könnt Ihr sie mal suchen, auf dem zweiten Bild unübersehbar mit Lucia und Johanna.